IUS COMMUNE, Zeitschrift für Europäische Rechtsgeschichte, erschien von 1967-2001 mit 28 Jahresbänden im Vittorio Klostermann Verlag, Frankfurt am Main. Ursprünglich von Helmuth Coing als "Hauszeitschrift" des Max-Planck-Instituts für europäische Rechtsgeschichte gegründet, entwickelte sich Ius Commune zu einer weltweit verbreiteten rechthistorischen Fachzeitschrift. Zu den Aufsätzen kamen kleinere Beiträge (Berichte und Mitteilungen bzw. Berichte und Kritik) und ab Band 14 auch Anzeigen und Rezensionen hinzu. Ab Bd. 11 (1983) fungierten die Direktoren Dieter Simon und Walter Wilhelm, ab
Bd. 14 nur noch Dieter Simon und ab Bd. 19 Dieter Simon und Michael Stolleis als Herausgeber. Mit Bd. 28 wurde Ius Commune im Jahr 2001 eingestellt.
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